Pressespiegel

2018

  • Schwäbische Zeitung

    Das war knapp: Das Pfingstzeltlager der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, Stamm St. Fidelis Sigmaringen, im Mai kann wie geplant stattfinden. Bis vor wenigen Tagen drohte das Lager zu scheitern. Schuld waren interne Kommunikationsprobleme – es konnte zunächst kein passender Standort gefunden werden. Nun wird das Camp wohl vom 18. bis 21. Mai auf einer Wiese in der Nähe des Hauses Nazareths stattfinden. Beim Lager, das alle zwei Jahre stattfindet, sind rund 300 Teilnehmer der neun Stämme des Bezirks Hohenzollern mit dabei.

  • Schwäbische Zeitung

    Zum Holocaustgedenktag findet am Montag, 29. Januar, um 17 Uhr in der Kapelle des SRH-Krankenhauses eine Gedenkfeier für die ermordeten Psychiatriepatienten des früheren Fürst-Carl- Landeskrankenhauses sowie der Bewohner des Fachpflegeheims Annahaus statt. Bundespräsident Roman Herzog führte 1996 diesen Gedenktag ein, der alljährlich im Januar begangen wird.

2017

  • Schwäbische Zeitung

    Die Pfadfinder des Stammes St. Fidelis Sigmaringen der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) haben zwei Wochen bei Bludenz verbracht. Die 20 Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen sieben und 17 Jahren erlebten im Sommerlager viele tolle Abenteuer, passend zum Motto des Lagers „Hol an die Schot! Pfadis auf großer Fahrt“. Sie schliefen nachts in Zelten und verbrachten die milden Sommertage in den Wäldern und Bergen der österreichischen Alpen.

  • Schwäbische Zeitung

    Im SRH-Krankenhaus ist der Internationale Holocaustgedenktag mit einer Lesung von Berthold Biesinger vom Theater Lindenhof begangen worden. Das Buch „Grafeneck 1940“ des Historikers Thomas Stöckle schildert die letzten Lebenstage der 1654 Menschen, die 1940 in Grafeneck zu Tode gebracht wurden, um an die Ermordung von Menschen mit Behinderung und Psychiatriepatienten des früheren Fürst-Carl-Landeskrankenhauses in dieser ersten Euthanasie-Tötungsanstalt der Nationalsozialisten zu erinnern.

2016

  • Schwäbische Zeitung

    Aufgrund einer Änderung in der Bundesgesetzgebung müssen künftig auch Ehrenamtliche, die mit Kindern zusammenarbeiten, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen – das betrifft vor allem die Arbeit in Vereinen (wir berichteten). Der Landkreis hat nun in einer Arbeitsgruppe mit Mitgliedern des Kreisjugendrings sowie Vertretern von Kommunen als Hilfestellung eine Handlungsempfehlung erarbeitet und möchte Vereine informieren, wie sie mit dieser Neuerung umgehen können.

  • Schwäbische Zeitung

    Auch Franziskus wendet sich häufig den Armen zu, sagt Rudolf Bischof am Fidelisfest.

  • Schwäbische Zeitung

    Bereits unmittelbar nach seinem Martyrium am 24. April 1622 in Seewis in Graubünden ist der Kapuziner Fidelis von Sigmaringen mit Wundern in Verbindung gebracht worden. So soll unter anderem aus seinem Grab eine wundersame Blume gewachsen sein. Auf Anrufung des Grafen Alwig von Sulz soll Fidelis das Schloss in Maienfeld bei Landquart in Graubünden vor der Vernichtung durch ein ausgebrochenes Feuer bewahrt haben. Die meisten Berichte über Mirakel, die dem Märtyrer Fidelis zugeschrieben werden, stammen jedoch aus dem Zeitraum von seiner Seligsprechung 1729 bis zu seiner Kanonisation 1746.